Die Co-Working-Plattform soll einen Beitrag dazu liefern, dass Konzepte zur Zukunft von Führung und Arbeit entwickelt werden, die den komplexen Anforderungen unserer hochvernetzten und sich schnell verändernden Welt gerecht werden. In der Flut von Informationen und Meinungen darüber, wie Führung in der Zukunft sein sollte, über ausgewählte Impulse und intelligente iterative Diskurse das Verständnis und die Relevanz des Themas zu erhöhen und Orientierung zu geben.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, soll die neue Plattform vier verschiedene Funktionsbereiche zur Verfügung stellen, die in der Kombination die Basis für die Vernetzung der Plattformuser und die Kommunikation untereinander (Social Network), das Bereitstellen von inhaltlichen Fach- und Impulsbeiträgen (Forum) und Lerninhalten (E-Learningmodul) sowie für einen interessensgeleiteten vertiefenden Austausch in virtuellen Projektgruppen (Projektmanagementtool) schafft.

Diese vier Funktionsbereiche stellen gleichzeitig die vier Säulen der neuen Plattform dar, die bedarfsorientiert aus Nutzersicht unterschiedliche Einstiege in die Plattform ermöglichen: Das Suchen und Vernetzen mit anderen am Thema interessierten Personen (Säule „Personen“), eine Auseinandersetzung mit ausgewählten thematischen Beiträgen (Säule „Themen“) , kompakte Selbstlernangebote zu zukunftsrelevanten Themen (Säule „Lernen“) und geschlossene oder offene Arbeitsgruppen, die bestimmte Themen projektbezogen vertiefend bearbeiten (Säule „Projekte“).

Unternehmen steuern immer häufiger in die Komplexitätsfalle und sind gezwungen, auf Sicht zu segeln. In Zukunft wird nur erfolgreich sein, wer es schafft, sich in der immer noch zunehmenden Komplexität zu orientieren. Vor diesem Hintergrund bieten wir auf der Plattform Führungskräften und Interessierten die Möglichkeit, über Impulse, Workshops, Lernangeboten und Projekte nachfolgenden Fragen nachzugehen:  Welche Führungskultur brauchen Unternehmen der Zukunft? Welche Arbeitskultur mit welchen Werten und Haltungen müssen wir in Deutschland schaffen, die faire und verlässliche Arbeitsbedingungen hervorbringen? Wann und wo sind Best Practice Ansätze zielführend, wie stellen wir uns einem Paradigmenwechsel erfolgreich mit ergebnisoffenen Prozessen?